16.06.2014 | Auto überschlägt sich auf der A 9

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Innerhalb von nur 35 Minuten haben sich am Montag auf der Autobahn zwei Unfälle ereignet. Zwei Menschen müssen ins Krankenhaus.

Helmbrechts - Beim ersten Unfall auf der A 9 am Montag - er ereignete sich gegen 12.45 Uhr - war ein Rettungshubschrauber im Einsatz; er wurde letztlich zum Glück nicht gebraucht. Folgendes war geschehen: Ein 67-Jähriger aus Burgthann fuhr mit seinem VW Caddy mit Wohnwagen in Richtung München. Zwischen den Anschlussstellen Hof/West und Münchberg/Nord war er mit 80 bis 90 Stundenkilometern auf der mittleren Fahrspur unterwegs, um einen Lkw zu überholen. Ein 29-Jähriger aus Stößen, der ebenfalls den Lkw überholen wollte, erkannte das Wohnwagengespann zu spät. Trotz eines Ausweichversuchs prallte er mit seinem VW-Transporter auf das linke hintere Eck des Wohnwagens. Eine 56-jährige Beifahrerin im VW Caddy erlitte einen Schock. Da die Frau zudem unter einer Krankheit leidet, beorderte die Rettungsleitstelle vorsorglich einen Rettungshubschrauber zur Unfallstelle. Dieser konnte neben der Autobahn landen. Schließlich brachte der Rettungswagen die Frau ins Krankenhaus. Der Gesamtschaden beträgt 8000 Euro. Sowohl der Wohnwagen als auch der VW-Transporter mussten abgeschleppt werden.

Wenig später, um 13.20 Uhr, ereignete sich auf der Gegenfahrbahn unweit des ersten Unfalls ein weiterer. Ein 52-Jähriger aus Polen fuhr mit seinem Citroen auf der linken Spur in Richtung Berlin. Da er kurz einschlief, verlor er die Kontrolle über sein Auto und steuerte in Richtung Mittelschutzplanke. Kurz vor dem Aufprall erwachte er und riss das Lenkrad nach rechts. Daraufhin schleuderte der Citroen über die Fahrbahn und prallte gegen die linke Aufliegerseite Sattelzugs, der mit Klärschlamm beladen war. Danach überschlug sich der Citroen und kam auf dem Dach auf der linken Fahrspur zum Liegen. Der Fahrer wurde verletzt und vom Rettungsdienst zur stationären Behandlung ins Krankenhaus Münchberg eingeliefert. Der 52-jährige Sattelzugfahrer aus Schlema blieb unverletzt.

Da aus dem Citroen Öl ausgelaufen war, war auch die Freiwillige Feuerwehr Münchberg an der Unfallstelle im Einsatz. Zur Reinigung der Fahrbahn war auch eine Kehrmaschine der Autobahnmeisterei erforderlich. Der Citroen hatte nur noch Schrottwert und musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden: zirka 11 000 Euro. Nach kurzzeitiger Vollsperrung der A 9 in Richtung Norden konnte die rechte Fahrspur wieder freigegeben werden. Trotzdem bildete sich schnell ein ca. zwei Kilometer langer Rückstau.

Text: undefinedMarkus Roider - frankenpost.de

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